Costa Rica Species
Prosthechea prismatocarpa
PlantaeHöchster Rang in der Taxonomie. Fasst alles Leben in Domänen zusammen: Animalia, Plantae, Fungi usw.IUCN NEInternationale Union für die Erhaltung der Natur — weltweite Autorität zum Aussterberisiko von Arten. — Nicht bewertet — noch nicht nach den Kriterien der Roten Liste der IUCN bewertet.In BearbeitungAktueller Stand dieses Eintrags im redaktionellen Überprüfungsablauf. Kürzliche Sichtung

Prosthechea prismatocarpa

Prismenfrüchtige Prosthechea

(Rchb.f.) W.E.Higgins, 1998

Texte Mehrsprachig
Eine hochgeschätzte epiphytische Orchidee, die für ihre großen, robusten Pseudobulben und spektakulären, aufrechten Blütenstände bekannt ist. Die langlebigen Blüten sind cremegelb bis grünlich-braun und mit auffälligen, dunkelvioletten oder fast schwarzen Flecken gemustert. Dies kontrastiert stark mit der leuchtend rosafarbenen bis magentafarbenen Lippe. Ihr Name bezieht sich auf die dreiseitige, prismenähnliche Form ihrer Samenkapseln.

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Julia Trouin

TaxonomieBiologische Klassifikation, die diese Art im Lebensbaum von Reich bis Gattung einordnet.

StamRang unter dem Reich. Fasst Organismen mit gleichem Grundbauplan zusammen (z.B. Chordata = Wirbeltiere und einige Wirbellose).Tracheophyta
KlasseRang unter dem Stamm. Unterteilung nach strukturellen Merkmalen (z.B. Mammalia, Aves, Reptilia, Insecta).Liliopsida
OrdnungRang unter der Klasse. Fasst verwandte Familien mit gemeinsamer Abstammung zusammen (z.B. Carnivora, Primates).Asparagales
FamilieRang unter der Ordnung. Fasst eng verwandte Gattungen zusammen (z.B. Felidae = Katzen, Canidae = Hunde).Orchidaceae
GattungRang direkt über der Art. Das erste Wort des zweiteiligen wissenschaftlichen Namens.Prosthechea
Taxonomische AutoritätWissenschaftler, der diese Art zuerst formal beschrieben und veröffentlicht hat, gefolgt vom Erscheinungsjahr.(Rchb.f.) W.E.Higgins, 1998
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Ökologie & StatusWie diese Art lebt: Habitat, Ernährung, Verhalten, Populationsstatus und Rolle in ihrem Ökosystem.

HerkunftOb die Art einheimisch (hier entstanden), endemisch (nur hier vorkommend) oder durch menschliche Aktivität eingeführt wurde.

Heimisch

TrendRichtung der Veränderung der Populationsgröße: zunehmend, stabil, abnehmend oder unbekannt.

Unbekannt

RollePosition in der Nahrungskette: Produzent, Herbivore, Karnivore, Omnivore, Zersetzer oder Parasit.

Pflanzenfresser

WuchsformPhysische Form und Struktur der Pflanze: Baum, Strauch, Kraut, Kletterpflanze, Epiphyt, aquatisch usw.

--

BlatttypBlatteigenschaften: laubabwerfend (saisonaler Blattfall), immergrün, einfach, zusammengesetzt, nadelförmig usw.

--

BlütezeitJahreszeit, in der sich diese Art typischerweise fortpflanzt oder blüht.

Regenzeit

SichtungenOb diese Art in den letzten Jahren in Costa Rica in freier Wildbahn beobachtet wurde.

Ja

LebensraumÜberblick über die spezifischen Ökosysteme und Umgebungen, in denen diese Art in Costa Rica vorkommt. Mehrsprachig

Heimisch in den Bergnebelwäldern Costa Ricas und des westlichen Panamas. Sie gedeiht in feuchtkühlen Umgebungen auf moosbedeckten Stämmen und größeren Ästen reifer Bäume des oberen Kronendachs, meist in Höhenlagen zwischen 1.200 und 2.500 Metern über dem Meeresspiegel.

Licht- & WasserbedarfLichtintensität und Feuchtigkeitsgehalt, die diese Pflanze zum Wachsen und Reproduzieren benötigt. Mehrsprachig

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VerhaltenMuster der täglichen Aktivität, Bewegung, Territorialnutzung, Nahrungssuche und saisonale Verhaltensänderungen. Mehrsprachig

Als autotrophe Pflanze erzeugt sie Energie durch Sonnenlicht, das durch das Kronendach des Nebelwaldes gefiltert wird. Sie wächst hauptsächlich während der Regenzeit, speichert Ressourcen in ihren Pseudobulben und zeigt eine beeindruckende Blütezeit im späten Frühjahr.

Toxizität / NutzungVorhandene Giftstoffe und dokumentierte Auswirkungen auf Menschen oder andere Organismen. Mehrsprachig

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Körpermaße

Länge (cm)

25.0 - 50.0 cm

FortpflanzungsstrukturenBlüten, Früchte und Samen: Fortpflanzungsorgane und ihr saisonales Erscheinen.

Blumenfotos (Max 2)

Kein Bild

Fruchtfotos (Max 2)

Kein Bild

AnpassungenErbliche Merkmale, die das Überleben und die Fortpflanzung der Art in ihrer Umgebung verbessern. Mehrsprachig

Besitzt große, dicht gedrängte, eiförmige Pseudobulben, die erhebliche Wasser- und Stärkereserven speichern können, um kurze Trockenperioden zu überbrücken, wenn der Nebel aufreißt.
Ihre ledrigen Blätter sind mit einer dicken, wachsartigen Kutikula überzogen, die die Verdunstung reduziert und Schäden durch die ständigen, starken Bergwinde verhindert.

BedrohungenDokumentierte Druckfaktoren, die die Population verringern: Habitatverlust, Jagd, Krankheiten, Klimawandel, invasive Arten. Mehrsprachig

Schwer gefährdet durch Mikroklimaerwärmung und Holzeinschlag in Nebelwäldern, wodurch alte Wirtsbäume zerstört werden. Ihre außergewöhnliche Schönheit macht sie zu einem Hauptziel für den illegalen Abbau durch Orchideensammler.

FaktenÜberraschende oder bemerkenswerte Fakten, die das Einzigartige oder ökologisch Bedeutsame dieser Art hervorheben. Mehrsprachig

Die Blüten duften tagsüber leicht und verströmen einen subtilen, sauberen Duft, der mit den Aktivitätsmustern tagaktiver Bestäuber übereinstimmt – im Gegensatz zu vielen nachtaktiven Verwandten.