Costa Rica Species
Hydnopolyporus fimbriatus
FungiHöchster Rang in der Taxonomie. Fasst alles Leben in Domänen zusammen: Animalia, Plantae, Fungi usw.IUCN NEInternationale Union für die Erhaltung der Natur — weltweite Autorität zum Aussterberisiko von Arten. — Nicht bewertet — noch nicht nach den Kriterien der Roten Liste der IUCN bewertet.In BearbeitungAktueller Stand dieses Eintrags im redaktionellen Überprüfungsablauf. Kürzliche Sichtung

Hydnopolyporus fimbriatus

Fransiger Hydnopolyporus

(Fr.) Ryvarden, 1972

Texte Mehrsprachig
Pilz, der in dichten kreisförmigen Rosetten wächst, die einer Blume oder einem Kohl ähneln. Die Hüte sind dünn, lederartig, mit tief gefransten (fimbriaten) Rändern. Die Farbe reicht von cremeweiß bis blass zimtbraun. Die Unterseite ist glatt oder leicht porös.

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Julia Trouin

Andere NamenRegionale und mehrsprachige Namen, die für diese Art in verschiedenen Ländern und Sprachen verwendet werden.

Hongo repolloPolíporo fimbriadoFimbriate rosette fungus

TaxonomieBiologische Klassifikation, die diese Art im Lebensbaum von Reich bis Gattung einordnet.

StamRang unter dem Reich. Fasst Organismen mit gleichem Grundbauplan zusammen (z.B. Chordata = Wirbeltiere und einige Wirbellose).Basidiomycota
KlasseRang unter dem Stamm. Unterteilung nach strukturellen Merkmalen (z.B. Mammalia, Aves, Reptilia, Insecta).Agaricomycetes
OrdnungRang unter der Klasse. Fasst verwandte Familien mit gemeinsamer Abstammung zusammen (z.B. Carnivora, Primates).Polyporales
FamilieRang unter der Ordnung. Fasst eng verwandte Gattungen zusammen (z.B. Felidae = Katzen, Canidae = Hunde).Meripilaceae
GattungRang direkt über der Art. Das erste Wort des zweiteiligen wissenschaftlichen Namens.Hydnopolyporus
Taxonomische AutoritätWissenschaftler, der diese Art zuerst formal beschrieben und veröffentlicht hat, gefolgt vom Erscheinungsjahr.(Fr.) Ryvarden, 1972
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Ökologie & StatusWie diese Art lebt: Habitat, Ernährung, Verhalten, Populationsstatus und Rolle in ihrem Ökosystem.

HerkunftOb die Art einheimisch (hier entstanden), endemisch (nur hier vorkommend) oder durch menschliche Aktivität eingeführt wurde.

Heimisch

TrendRichtung der Veränderung der Populationsgröße: zunehmend, stabil, abnehmend oder unbekannt.

Stabil

RollePosition in der Nahrungskette: Produzent, Herbivore, Karnivore, Omnivore, Zersetzer oder Parasit.

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GenießbarkeitOb dieser Pilz essbar, giftig, halluzinogen oder von unbekannter Sicherheit ist. Niemals nur auf Grundlage dieser Daten verzehren.

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HutformForm des Pilzhutes (Pileus): konvex, flach, genabelt, trichterförmig, glockenförmig usw.

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HymenophorSportragende Fläche des Pilzes: Lamellen, Poren, Zähne, Leisten, glatt oder runzelig.

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FruchtzeitJahreszeit, in der sich diese Art typischerweise fortpflanzt oder blüht.

Regenzeit

SichtungenOb diese Art in den letzten Jahren in Costa Rica in freier Wildbahn beobachtet wurde.

Ja

LebensraumÜberblick über die spezifischen Ökosysteme und Umgebungen, in denen diese Art in Costa Rica vorkommt. Mehrsprachig

Bewohnt hauptsächlich tropische und subtropische Regionen Amerikas. Er wächst auf dem Boden, ist aber immer mit vergrabenen Wurzeln oder verrottendem Holz von Laubbäumen verbunden, häufig in Stadtparks und Sekundärwäldern.

SubstratDas organische Material oder der Wirtsorganismus, den dieser Pilz besiedelt und abbaut. Mehrsprachig

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VerhaltenMuster der täglichen Aktivität, Bewegung, Territorialnutzung, Nahrungssuche und saisonale Verhaltensänderungen. Mehrsprachig

Er ist ein Zersetzer (Saprotroph), der Weißfäule verursacht. Seine Rosettenstruktur ermöglicht es ihm, die Sporenausbreitungsfläche auf engem Raum zu maximieren. Er ist widerstandsfähig und kann bei Feuchtigkeit mehrere Wochen lang aktiv bleiben.

Körpermaße

Länge (cm)

10.0 - 30.0 cm

Hymenium-StrukturenMakrofotografien der sporenerzeugenden Flächen zur Pilzbestimmung.

Keine Bilder der Hymeniumoberfläche verfügbar.

AnpassungenErbliche Merkmale, die das Überleben und die Fortpflanzung der Art in ihrer Umgebung verbessern. Mehrsprachig

Radiale Wachstums-Morphologie (fimbriat), die die Aufnahme von Luftfeuchtigkeit optimiert.
Lederartiges Gewebe, das resistent gegen schnellen bakteriellen Abbau in feuchten tropischen Umgebungen ist.

BedrohungenDokumentierte Druckfaktoren, die die Population verringern: Habitatverlust, Jagd, Krankheiten, Klimawandel, invasive Arten. Mehrsprachig

Bodenverdichtung in städtischen Gebieten, die das unterirdische Myzel schädigt.
Entfernung von Stümpfen und Totholz, die als essenzielles Substrat dienen.

FaktenÜberraschende oder bemerkenswerte Fakten, die das Einzigartige oder ökologisch Bedeutsame dieser Art hervorheben. Mehrsprachig

Obwohl er wie ein Bodenpilz aussieht, ist er immer an vergrabenem Totholz befestigt und fungiert als Brücke zwischen dem Boden und holzigen Überresten.
Seine ausgefransten (fimbriaten) Ränder sind ein wichtiges Merkmal, um ihn von anderen Rosettenpilzen wie Cotylidia zu unterscheiden.

Externe ReferenzenWissenschaftliche Veröffentlichungen, Feldführer und Datenbanken, die diese Art oder dieses Gebiet dokumentieren.