Costa Rica Species
Conocarpus erectus
PlantaeHöchster Rang in der Taxonomie. Fasst alles Leben in Domänen zusammen: Animalia, Plantae, Fungi usw.IUCN LCInternationale Union für die Erhaltung der Natur — weltweite Autorität zum Aussterberisiko von Arten. — Nicht gefährdet — weit verbreitet und häufig; kein unmittelbares Aussterberisiko.In BearbeitungAktueller Stand dieses Eintrags im redaktionellen Überprüfungsablauf. Kürzliche Sichtung

Conocarpus erectus

Knopfmangrove

L., 1753

Texte Mehrsprachig
Ein robuster, salztoleranter Küstenstrauch oder -baum, der bis zu 10 Meter hoch wird. Er besitzt eine dunkle, tief gefurchte Rinde, wechselständige ledrige Blätter und charakteristische knopfförmige, rotbraune Fruchtklumpen.

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Julia Trouin

TaxonomieBiologische Klassifikation, die diese Art im Lebensbaum von Reich bis Gattung einordnet.

StamRang unter dem Reich. Fasst Organismen mit gleichem Grundbauplan zusammen (z.B. Chordata = Wirbeltiere und einige Wirbellose).Tracheophyta
KlasseRang unter dem Stamm. Unterteilung nach strukturellen Merkmalen (z.B. Mammalia, Aves, Reptilia, Insecta).Magnoliopsida
OrdnungRang unter der Klasse. Fasst verwandte Familien mit gemeinsamer Abstammung zusammen (z.B. Carnivora, Primates).Myrtales
FamilieRang unter der Ordnung. Fasst eng verwandte Gattungen zusammen (z.B. Felidae = Katzen, Canidae = Hunde).Combretaceae
GattungRang direkt über der Art. Das erste Wort des zweiteiligen wissenschaftlichen Namens.Conocarpus
Taxonomische AutoritätWissenschaftler, der diese Art zuerst formal beschrieben und veröffentlicht hat, gefolgt vom Erscheinungsjahr.L., 1753
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Ökologie & StatusWie diese Art lebt: Habitat, Ernährung, Verhalten, Populationsstatus und Rolle in ihrem Ökosystem.

HerkunftOb die Art einheimisch (hier entstanden), endemisch (nur hier vorkommend) oder durch menschliche Aktivität eingeführt wurde.

Heimisch

TrendRichtung der Veränderung der Populationsgröße: zunehmend, stabil, abnehmend oder unbekannt.

Abnehmend

RollePosition in der Nahrungskette: Produzent, Herbivore, Karnivore, Omnivore, Zersetzer oder Parasit.

Primärproduzent

WuchsformPhysische Form und Struktur der Pflanze: Baum, Strauch, Kraut, Kletterpflanze, Epiphyt, aquatisch usw.

--

BlatttypBlatteigenschaften: laubabwerfend (saisonaler Blattfall), immergrün, einfach, zusammengesetzt, nadelförmig usw.

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BlütezeitJahreszeit, in der sich diese Art typischerweise fortpflanzt oder blüht.

Ganzjährig

SichtungenOb diese Art in den letzten Jahren in Costa Rica in freier Wildbahn beobachtet wurde.

Ja

LebensraumÜberblick über die spezifischen Ökosysteme und Umgebungen, in denen diese Art in Costa Rica vorkommt. Mehrsprachig

Wächst an den höchsten, landseitigen Rändern von Mangrovenwäldern, Küstenlagunen sowie an felsigen oder sandigen Ufern. Sie bildet den Übergang zu trockenen Landschaften und vermeidet langanhaltende Überflutungen.

Licht- & WasserbedarfLichtintensität und Feuchtigkeitsgehalt, die diese Pflanze zum Wachsen und Reproduzieren benötigt. Mehrsprachig

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VerhaltenMuster der täglichen Aktivität, Bewegung, Territorialnutzung, Nahrungssuche und saisonale Verhaltensänderungen. Mehrsprachig

Fungiert als eine wichtige Art der Übergangszone. Ihr weitreichendes horizontales Wurzelsystem festigt empfindliche Küstensande, stabilisiert die obere Flutlinie gegen Erosion und schützt das Landesinnere vor Gischt.

Toxizität / NutzungVorhandene Giftstoffe und dokumentierte Auswirkungen auf Menschen oder andere Organismen. Mehrsprachig

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Körpermaße

Länge (cm)

200.0 - 1000.0 cm

FortpflanzungsstrukturenBlüten, Früchte und Samen: Fortpflanzungsorgane und ihr saisonales Erscheinen.

Blumenfotos (Max 2)

Kein Bild

Fruchtfotos (Max 2)

Kein Bild

AnpassungenErbliche Merkmale, die das Überleben und die Fortpflanzung der Art in ihrer Umgebung verbessern. Mehrsprachig

Besitzt spezialisierte Salzdrüsen an den Blattstielen, die es der Pflanze ermöglichen, überschüssiges Salz auszuscheiden und den osmotischen Haushalt ganz ohne Atemwurzeln stabil zu halten.
Verfügt über anpassungsfähige Wurzeln und Stämme, die schlechte Bodenbelüftung und starke Winde tolerieren; wächst an exponierten Klippen oft flach und knorrig, um Sturmschäden zu minimieren.

BedrohungenDokumentierte Druckfaktoren, die die Population verringern: Habitatverlust, Jagd, Krankheiten, Klimawandel, invasive Arten. Mehrsprachig

Umfangreiche Rodung der oberen Küstenrandzonen für Hotelbauten, Küstenschutzprojekte, Jachthäfen und den Ausbau der küstennahen Straßeninfrastruktur.
Störung des Süßwasserzuflusses aus dem Inland durch künstliche Eingriffe, was den lokalen Salzgehalt weit über den idealen Bereich der Pflanze am landseitigen Rand ansteigen lässt.

FaktenÜberraschende oder bemerkenswerte Fakten, die das Einzigartige oder ökologisch Bedeutsame dieser Art hervorheben. Mehrsprachig

Der Name 'Knopfmangrove' bezieht sich auf die dichten, kugeligen Blüten- und Fruchtstände, die auffallend an altmodische, lederne Mäntelknöpfe erinnern.