Costa Rica Species
PlantaeHöchster Rang in der Taxonomie. Fasst alles Leben in Domänen zusammen: Animalia, Plantae, Fungi usw.IUCN LCInternationale Union für die Erhaltung der Natur — weltweite Autorität zum Aussterberisiko von Arten. — Nicht gefährdet — weit verbreitet und häufig; kein unmittelbares Aussterberisiko.GenehmigtAktueller Stand dieses Eintrags im redaktionellen Überprüfungsablauf. Kürzliche Sichtung

Weinmannia pinnata

Gefiederte Weinmannia

L., 1759

Texte Mehrsprachig
Ein charakteristischer immergrüner Strauch oder mittelgroßer Baum, der sich durch seine unpaarig gefiederten Blätter mit einer auffällig geflügelten Spindel auszeichnet. Er trägt kleine, weiße bis rötliche Blüten, die dicht in attraktiven, bürstenartigen Trauben angeordnet sind.

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Andere NamenRegionale und mehrsprachige Namen, die für diese Art in verschiedenen Ländern und Sprachen verwendet werden.

LlorónLoritoGarrochoBastardoPrickly ashBois tan

TaxonomieBiologische Klassifikation, die diese Art im Lebensbaum von Reich bis Gattung einordnet.

StamRang unter dem Reich. Fasst Organismen mit gleichem Grundbauplan zusammen (z.B. Chordata = Wirbeltiere und einige Wirbellose).Tracheophyta
KlasseRang unter dem Stamm. Unterteilung nach strukturellen Merkmalen (z.B. Mammalia, Aves, Reptilia, Insecta).Magnoliopsida
OrdnungRang unter der Klasse. Fasst verwandte Familien mit gemeinsamer Abstammung zusammen (z.B. Carnivora, Primates).Oxalidales
FamilieRang unter der Ordnung. Fasst eng verwandte Gattungen zusammen (z.B. Felidae = Katzen, Canidae = Hunde).Cunoniaceae
GattungRang direkt über der Art. Das erste Wort des zweiteiligen wissenschaftlichen Namens.Weinmannia
Taxonomische AutoritätWissenschaftler, der diese Art zuerst formal beschrieben und veröffentlicht hat, gefolgt vom Erscheinungsjahr.L., 1759
Vollständigkeit des Eintrags
93%
Demnächst

Ökologie & StatusWie diese Art lebt: Habitat, Ernährung, Verhalten, Populationsstatus und Rolle in ihrem Ökosystem.

HerkunftOb die Art einheimisch (hier entstanden), endemisch (nur hier vorkommend) oder durch menschliche Aktivität eingeführt wurde.

Heimisch

TrendRichtung der Veränderung der Populationsgröße: zunehmend, stabil, abnehmend oder unbekannt.

Stabil

RollePosition in der Nahrungskette: Produzent, Herbivore, Karnivore, Omnivore, Zersetzer oder Parasit.

Pflanzenfresser

WuchsformPhysische Form und Struktur der Pflanze: Baum, Strauch, Kraut, Kletterpflanze, Epiphyt, aquatisch usw.

--

BlatttypBlatteigenschaften: laubabwerfend (saisonaler Blattfall), immergrün, einfach, zusammengesetzt, nadelförmig usw.

--

BlütezeitJahreszeit, in der sich diese Art typischerweise fortpflanzt oder blüht.

Ganzjährig

SichtungenOb diese Art in den letzten Jahren in Costa Rica in freier Wildbahn beobachtet wurde.

Ja

LebensraumÜberblick über die spezifischen Ökosysteme und Umgebungen, in denen diese Art in Costa Rica vorkommt. Mehrsprachig

Heimisch in montanen Nebelwäldern, Zwergwäldern und feuchten Hochländern. Sie gedeiht in Höhenlagen mit konstanter Feuchtigkeit, häufigem Nebel und gut durchlässigen, sauren oder organischen Böden.

Licht- & WasserbedarfLichtintensität und Feuchtigkeitsgehalt, die diese Pflanze zum Wachsen und Reproduzieren benötigt. Mehrsprachig

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VerhaltenMuster der täglichen Aktivität, Bewegung, Territorialnutzung, Nahrungssuche und saisonale Verhaltensänderungen. Mehrsprachig

Ein wichtiger Strukturenbaum des oberen Kronendachs oder des Unterholzes, je nach Höhe. Sie ist stark an der Regulierung von Wassereinzugsgebieten beteiligt, da ihre Äste Feuchtigkeit aus den Wolken abfangen und in den Boden leiten.

Toxizität / NutzungVorhandene Giftstoffe und dokumentierte Auswirkungen auf Menschen oder andere Organismen. Mehrsprachig

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Körpermaße

Länge (cm)

200.0 - 1500.0 cm

FortpflanzungsstrukturenBlüten, Früchte und Samen: Fortpflanzungsorgane und ihr saisonales Erscheinen.

Blumenfotos (Max 2)

Kein Bild

Fruchtfotos (Max 2)

Kein Bild

AnpassungenErbliche Merkmale, die das Überleben und die Fortpflanzung der Art in ihrer Umgebung verbessern. Mehrsprachig

Die geflügelte Spindel und die ledrigen Blätter sind daran angepasst, die hohe Sonneneinstrahlung und die intensiven Winde zu tolerieren, die für exponierte Bergrücken typisch sind.
Bildet enge symbiotische Wurzelverbände mit Mykorrhizapilzen, um die Nährstoffaufnahme aus dünnen, nährstoffarmen Gebirgsböden zu maximieren.

BedrohungenDokumentierte Druckfaktoren, die die Population verringern: Habitatverlust, Jagd, Krankheiten, Klimawandel, invasive Arten. Mehrsprachig

Der Klimawandel stellt ein ernstes Risiko dar, da steigende Temperaturen und sich verschiebende Wolkenlinien die empfindlichen Nebelwald-Ökosysteme austrocknen können.
Lebensraumfragmentierung durch landwirtschaftliche Expansion, Viehzucht und den Bau von Bergstraßen.

FaktenÜberraschende oder bemerkenswerte Fakten, die das Einzigartige oder ökologisch Bedeutsame dieser Art hervorheben. Mehrsprachig

Sie fungiert als ökologische Pionierart, die häufig Erdrutsche, gestörte vulkanische Böden und Lichtungen besiedelt und so zur Stabilisierung des Geländes beiträgt.