Costa Rica Species
Trichopilia suavis
PlantaeHöchster Rang in der Taxonomie. Fasst alles Leben in Domänen zusammen: Animalia, Plantae, Fungi usw.IUCN NEInternationale Union für die Erhaltung der Natur — weltweite Autorität zum Aussterberisiko von Arten. — Nicht bewertet — noch nicht nach den Kriterien der Roten Liste der IUCN bewertet.In BearbeitungAktueller Stand dieses Eintrags im redaktionellen Überprüfungsablauf. Kürzliche Sichtung

Trichopilia suavis

Süße Trichopilia

Lindl. & Paxton, 1852

Texte Mehrsprachig
Eine außergewöhnlich schöne epiphytische Orchidee, die für ihre großen, herabhängenden und intensiv duftenden Blüten geschätzt wird. Die Blüten besitzen schmale, gewellte, cremeweiße oder grünliche Kelch- und Kronblätter, das Hauptmerkmal ist jedoch die riesige, trichterförmige Lippe (Labellum). Diese ist weiß und spektakulär mit dichten rosa, rötlichen oder magentafarbenen Flecken besetzt, oft mit einem warmen gelben Schlund.

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Julia Trouin

TaxonomieBiologische Klassifikation, die diese Art im Lebensbaum von Reich bis Gattung einordnet.

StamRang unter dem Reich. Fasst Organismen mit gleichem Grundbauplan zusammen (z.B. Chordata = Wirbeltiere und einige Wirbellose).Tracheophyta
KlasseRang unter dem Stamm. Unterteilung nach strukturellen Merkmalen (z.B. Mammalia, Aves, Reptilia, Insecta).Liliopsida
OrdnungRang unter der Klasse. Fasst verwandte Familien mit gemeinsamer Abstammung zusammen (z.B. Carnivora, Primates).Asparagales
FamilieRang unter der Ordnung. Fasst eng verwandte Gattungen zusammen (z.B. Felidae = Katzen, Canidae = Hunde).Orchidaceae
GattungRang direkt über der Art. Das erste Wort des zweiteiligen wissenschaftlichen Namens.Trichopilia
Taxonomische AutoritätWissenschaftler, der diese Art zuerst formal beschrieben und veröffentlicht hat, gefolgt vom Erscheinungsjahr.Lindl. & Paxton, 1852
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85%
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Ökologie & StatusWie diese Art lebt: Habitat, Ernährung, Verhalten, Populationsstatus und Rolle in ihrem Ökosystem.

HerkunftOb die Art einheimisch (hier entstanden), endemisch (nur hier vorkommend) oder durch menschliche Aktivität eingeführt wurde.

Heimisch

TrendRichtung der Veränderung der Populationsgröße: zunehmend, stabil, abnehmend oder unbekannt.

Unbekannt

RollePosition in der Nahrungskette: Produzent, Herbivore, Karnivore, Omnivore, Zersetzer oder Parasit.

Pflanzenfresser

WuchsformPhysische Form und Struktur der Pflanze: Baum, Strauch, Kraut, Kletterpflanze, Epiphyt, aquatisch usw.

--

BlatttypBlatteigenschaften: laubabwerfend (saisonaler Blattfall), immergrün, einfach, zusammengesetzt, nadelförmig usw.

--

BlütezeitJahreszeit, in der sich diese Art typischerweise fortpflanzt oder blüht.

Trockenzeit

SichtungenOb diese Art in den letzten Jahren in Costa Rica in freier Wildbahn beobachtet wurde.

Ja

LebensraumÜberblick über die spezifischen Ökosysteme und Umgebungen, in denen diese Art in Costa Rica vorkommt. Mehrsprachig

Heimisch in Zentralamerika, vor allem in den Bergnebelwäldern Costa Ricas, Panamas und Kolumbiens. Sie gedeiht in kühlen, sehr feuchten Umgebungen und wächst auf moosigen Baumstämmen in schattigen Flusstälern und an feuchten Hängen in Höhenlagen von 1.000 bis 1.800 Metern.

Licht- & WasserbedarfLichtintensität und Feuchtigkeitsgehalt, die diese Pflanze zum Wachsen und Reproduzieren benötigt. Mehrsprachig

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VerhaltenMuster der täglichen Aktivität, Bewegung, Territorialnutzung, Nahrungssuche und saisonale Verhaltensänderungen. Mehrsprachig

Ein autotropher Epiphyt, der seine Energie durch Fotosynthese im gefilterten Licht des Nebelwaldes gewinnt. Er zeigt einen langsamen vegetativen Wachstumszyklus während der Regenzeit, gefolgt von einer spektakulären Blütenbildung.

Toxizität / NutzungVorhandene Giftstoffe und dokumentierte Auswirkungen auf Menschen oder andere Organismen. Mehrsprachig

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Körpermaße

Länge (cm)

15.0 - 35.0 cm

FortpflanzungsstrukturenBlüten, Früchte und Samen: Fortpflanzungsorgane und ihr saisonales Erscheinen.

Blumenfotos (Max 2)

Kein Bild

Fruchtfotos (Max 2)

Kein Bild

AnpassungenErbliche Merkmale, die das Überleben und die Fortpflanzung der Art in ihrer Umgebung verbessern. Mehrsprachig

Besitzt zusammengedrückte, dünne, zweischneidige Pseudobulben, die eng aneinander auf der Baumrinde wachsen und eine effiziente Speicherung von Feuchtigkeit und Nährstoffen ermöglichen.
Die nach unten hängende Wuchsform des Blütenstands schützt die empfindliche innere Säule und die Blütenstrukturen davor, durch sintflutartige tropische Regenfälle überschwemmt und beschädigt zu werden.

BedrohungenDokumentierte Druckfaktoren, die die Population verringern: Habitatverlust, Jagd, Krankheiten, Klimawandel, invasive Arten. Mehrsprachig

Extrem gefährdet durch übermäßiges Sammeln aufgrund ihres hohen kommerziellen und ästhetischen Wertes im internationalen Gartenbau. Starke Lebensraumfragmentierung durch Milchviehwirtschaft beschleunigt das lokale Aussterben.

FaktenÜberraschende oder bemerkenswerte Fakten, die das Einzigartige oder ökologisch Bedeutsame dieser Art hervorheben. Mehrsprachig

Die Art verströmt einen bemerkenswert starken und süßen Duft, der oft als betörende Mischung aus Vanille und Mandeln beschrieben wird und ganze Waldlichtungen erfüllen kann.