
Piaya cayana
Eichhornkuckuck
(Linnaeus, 1766)
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Julia Trouin
TaxonomieBiologische Klassifikation, die diese Art im Lebensbaum von Reich bis Gattung einordnet.
Ökologie & StatusWie diese Art lebt: Habitat, Ernährung, Verhalten, Populationsstatus und Rolle in ihrem Ökosystem.
HerkunftOb die Art einheimisch (hier entstanden), endemisch (nur hier vorkommend) oder durch menschliche Aktivität eingeführt wurde.
Heimisch
TrendRichtung der Veränderung der Populationsgröße: zunehmend, stabil, abnehmend oder unbekannt.
Abnehmend
FortpflanzungJahreszeit, in der sich diese Art typischerweise fortpflanzt oder blüht.
Ganzjährig
RollePosition in der Nahrungskette: Produzent, Herbivore, Karnivore, Omnivore, Zersetzer oder Parasit.
Fleischfresser
SichtungenOb diese Art in den letzten Jahren in Costa Rica in freier Wildbahn beobachtet wurde.
Ja
LebensraumÜberblick über die spezifischen Ökosysteme und Umgebungen, in denen diese Art in Costa Rica vorkommt. Mehrsprachig
Sehr anpassungsfähig; bewohnt eine Vielzahl von bewaldeten Umgebungen, darunter tropische Tieflandregenwälder, Laubwälder, Galeriewälder, Sekundärvegetation und dichte Vorstadtparks. Er hält sich strikt in den Baumkronen und mittleren Etagen auf.VerhaltenMuster der täglichen Aktivität, Bewegung, Territorialnutzung, Nahrungssuche und saisonale Verhaltensänderungen. Mehrsprachig
Ein streng baumbewohnender Vogel, der den Tag damit verbringt, durch Lianen und dichte Baumkronen zu klettern. Der Flug ist schwerfällig und geradlinig, meist bestehend aus kurzen Gleitflügen. Sein Ruf ist ein explosives, raues, sich wiederholendes 'chlee-p!' oder 'jee-aa!'.Soziale AktivitätSozialstruktur: ob die Art einzelgängerisch, paarweise oder in Kolonien lebt; Hierarchie und Kommunikation. Mehrsprachig
In der Regel einzeln oder paarweise in den Baumkronen unterwegs. Sie sind territorial, verhalten sich aber gegenüber anderen Vogelarten friedlich und schließen sich manchmal gemischten Schwärmen an, um aufgescheuchte Insekten zu erbeuten.ErnährungsgildeWas die Art frisst, wie sie auf Nahrungssuche geht oder jagt, und ihre Rolle als Konsument im Nahrungsnetz. Mehrsprachig
Baumbewohnender Fleischfresser.Details zur NahrungsketteSpezifische Interaktionen in lokalen Nahrungsnetzen: Beutetiere, Prädatoren, Konkurrenten. Mehrsprachig
Hauptsächlich ein Insektenfresser, der auf große Beute spezialisiert ist. Er sucht im Laub nach riesigen grünen Raupen, Vogelspinnen, Gespenstschrecken, Heuschrecken und Käfern, erbeutet aber auch kleine Laubfrösche. Zu seinen Fressfeinden zählen Waldfalken und Baumnattern.FortpflanzungsverhaltenPaarungsstrategien, Balzverhalten, Nist- oder Laichverhalten und elterliche Fürsorge. Mehrsprachig
Ein nicht-parasitischer Kuckuck, der feste monogame Paare bildet. Sie bauen ein relativ loses, napfförmiges Nest aus Zweigen, das mit grünen Blättern ausgekleidet und tief in dichten Epiphyten versteckt ist. Das Weibchen legt 2 weiße Eier; beide Eltern brüten.Körpermaße
Länge (cm)
40.0 - 50.0 cm
Gewicht (g)
95 g - 120 g
Lebenserwartung
GeschlechtsreifeAlter, in dem das Individuum zum ersten Mal fortpflanzungsfähig wird.
11 - 12 Monate
TragzeitDauer von der Befruchtung bis zur Geburt (Säugetiere) oder zum Schlüpfen (eierlegende Arten).
18 - 22
