Costa Rica Species
Balaenoptera edeni
AnimaliaIUCN LCIn Bearbeitung Kürzliche Sichtung

Balaenoptera edeni

Brydewal

Anderson, 1879

Texte Mehrsprachig
Ein schlanker, dunkelgrauer Bartenwal, der als einzige Walart drei markante Längsleisten auf der Kopfoberseite besitzt. Er taucht meist ohne Zeigen der Schwanzflosse ab.

Hinzugefügt von

Anonymer Kurator

Geprüft von

In Prüfung

Zuletzt geändert von

Julia Trouin

Taxonomie

StamChordata
KlasseMammalia
OrdnungCetartiodactyla
FamilieBalaenopteridae
GattungBalaenoptera
Taxonomische AutoritätAnderson, 1879

Ökologie & Status

Herkunft

Heimisch

Trend

Unbekannt

Fortpflanzung

Ganzjährig

Rolle

Fleischfresser

Sichtungen

Ja

Lebensraum Mehrsprachig

Der einzige Bartenwal, der das ganze Jahr über in tropischen und subtropischen Gewässern lebt und keine Polarmigrationen unternimmt.

Verhalten Mehrsprachig

Meist einzelgängerisch oder in Paaren. Zeigt beim Abtauchen selten die Fluke. Jagen oft gemeinsam mit Delfinen und Seevögeln.

Soziale Aktivität Mehrsprachig

Wenig sozial, meist Einzelgänger. Ausnahmen bilden Mutter-Kalb-Paare.

Ernährungsgilde Mehrsprachig

Filtrierer / Fischfresser.

Details zur Nahrungskette Mehrsprachig

Filtrierender Fleischfresser (Schwarmfische, Krill). Kälber werden manchmal von Schwertwalen gejagt.

Fortpflanzungsverhalten Mehrsprachig

Ganzjährige Fortpflanzung ohne feste Wanderzyklen. Tragzeit 11-12 Monate. Das 4 Meter lange Kalb wird 6 Monate gesäugt.

Körpermaße

Länge (cm)

1150.0 - 1500.0 cm

Gewicht (g)

12000.00 kg - 25000.00 kg

Nachkommen1 - 1
GeschlechtsdimorphismusJa

Lebenserwartung

Geschlechtsreife

96 - 132 Monate

Tragzeit

330 - 365

Lebenserwartung Geschätzt
Männchen40 - 60 Jahre
Weibchen40 - 70 Jahre

Geschlechtsdimorphismus

Männchen Mehrsprachig

Informationen auf Deutsch nicht verfügbar. Helfen Sie uns, diesen Eintrag zu ergänzen!

Weibchen Mehrsprachig

Informationen auf Deutsch nicht verfügbar. Helfen Sie uns, diesen Eintrag zu ergänzen!

Anpassungen Mehrsprachig

Drei Kopsleisten, die vermutlich als hydrodynamische Sensoren zur Aufspürung von Fischschwärmen bei hohen Geschwindigkeiten dienen.
Ausdehnbare Kehlfurchen ermöglichen das reflexartige Verschlucken riesiger Wassermengen mitsamt Beute, die dann durch die Barten gefiltert wird.

Bedrohungen Mehrsprachig

Hohes Risiko tödlicher Kollisionen mit großen Frachtschiffen, da sie sich oft nahe der Wasseroberfläche aufhalten.
Unterwasserlärm durch Schiffe und Seismik stört ihre niederfrequente Kommunikation extrem.

Fakten Mehrsprachig

Im Gegensatz zu anderen Bartenwalen ist sie ein starker Fischfresser und jagt gezielt Sardinen- und Sardellenschwärme.
Bekannt für unvorhersehbares, oft ruckartiges Schwimmverhalten und abrupte Richtungswechsel unter Wasser.