
Caligo eurilochus
Wald-Eulenfalter
Cramer, 1775
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Julia Trouin
TaxonomieBiologische Klassifikation, die diese Art im Lebensbaum von Reich bis Gattung einordnet.
Ökologie & StatusWie diese Art lebt: Habitat, Ernährung, Verhalten, Populationsstatus und Rolle in ihrem Ökosystem.
HerkunftOb die Art einheimisch (hier entstanden), endemisch (nur hier vorkommend) oder durch menschliche Aktivität eingeführt wurde.
Heimisch
TrendRichtung der Veränderung der Populationsgröße: zunehmend, stabil, abnehmend oder unbekannt.
Stabil
FortpflanzungJahreszeit, in der sich diese Art typischerweise fortpflanzt oder blüht.
Ganzjährig
RollePosition in der Nahrungskette: Produzent, Herbivore, Karnivore, Omnivore, Zersetzer oder Parasit.
Pflanzenfresser
SichtungenOb diese Art in den letzten Jahren in Costa Rica in freier Wildbahn beobachtet wurde.
Ja
LebensraumÜberblick über die spezifischen Ökosysteme und Umgebungen, in denen diese Art in Costa Rica vorkommt. Mehrsprachig
Bewohnt bevorzugt das Unterholz tropischer Feuchtwälder und Galeriewälder, wo die Vegetationsdichte die für ihre Dämmerungsaktivität notwendige Halbdunkelheit bietet.VerhaltenMuster der täglichen Aktivität, Bewegung, Territorialnutzung, Nahrungssuche und saisonale Verhaltensänderungen. Mehrsprachig
Hauptsächlich in den Stunden geringer Lichtintensität aktiv. Sehr territorial bei der Nahrungssuche.Soziale AktivitätSozialstruktur: ob die Art einzelgängerisch, paarweise oder in Kolonien lebt; Hierarchie und Kommunikation. Mehrsprachig
Größtenteils einzelgängerisch, abgesehen von kompetitiven Interaktionen an Nahrungsquellen.ErnährungsgildeWas die Art frisst, wie sie auf Nahrungssuche geht oder jagt, und ihre Rolle als Konsument im Nahrungsnetz. Mehrsprachig
Spezialisiert auf fermentierte Früchte (frugivor).Details zur NahrungsketteSpezifische Interaktionen in lokalen Nahrungsnetzen: Beutetiere, Prädatoren, Konkurrenten. Mehrsprachig
Primärkonsument, der beim Abbau von Pflanzenmaterial hilft und als Beute für Fledermäuse und große Greifvögel dient.FortpflanzungsverhaltenPaarungsstrategien, Balzverhalten, Nist- oder Laichverhalten und elterliche Fürsorge. Mehrsprachig
Eier auf Wirtspflanzen (Musaceae) abgelegt. Elterliche Fürsorge existiert nicht.Körpermaße
Länge (cm)
12.0 - 16.0 cm
Lebenserwartung
GeschlechtsreifeAlter, in dem das Individuum zum ersten Mal fortpflanzungsfähig wird.
--
TragzeitDauer von der Befruchtung bis zur Geburt (Säugetiere) oder zum Schlüpfen (eierlegende Arten).
10 - 15
