Costa Rica Species
Rhincodon typus
AnimaliaHöchster Rang in der Taxonomie. Fasst alles Leben in Domänen zusammen: Animalia, Plantae, Fungi usw.IUCN ENInternationale Union für die Erhaltung der Natur — weltweite Autorität zum Aussterberisiko von Arten. — Stark gefährdet — sehr hohes Aussterberisiko, wenn Bedrohungen nicht dringend behoben werden.EntwurfAktueller Stand dieses Eintrags im redaktionellen Überprüfungsablauf. Kürzliche Sichtung

Rhincodon typus

Walhai

(Smith, 1828)

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Die größte existierende Fischart, gekennzeichnet durch ihre enorme Größe, den breiten, flachen Kopf und ein einzigartiges weißes Punktmuster auf dem dunkelgrauen Rücken.

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Julia Trouin

TaxonomieBiologische Klassifikation, die diese Art im Lebensbaum von Reich bis Gattung einordnet.

StamRang unter dem Reich. Fasst Organismen mit gleichem Grundbauplan zusammen (z.B. Chordata = Wirbeltiere und einige Wirbellose).Chordata
KlasseRang unter dem Stamm. Unterteilung nach strukturellen Merkmalen (z.B. Mammalia, Aves, Reptilia, Insecta).Chondrichthyes
OrdnungRang unter der Klasse. Fasst verwandte Familien mit gemeinsamer Abstammung zusammen (z.B. Carnivora, Primates).Orectolobiformes
FamilieRang unter der Ordnung. Fasst eng verwandte Gattungen zusammen (z.B. Felidae = Katzen, Canidae = Hunde).Rhincodontidae
GattungRang direkt über der Art. Das erste Wort des zweiteiligen wissenschaftlichen Namens.Rhincodon
Taxonomische AutoritätWissenschaftler, der diese Art zuerst formal beschrieben und veröffentlicht hat, gefolgt vom Erscheinungsjahr.(Smith, 1828)
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Ökologie & StatusWie diese Art lebt: Habitat, Ernährung, Verhalten, Populationsstatus und Rolle in ihrem Ökosystem.

HerkunftOb die Art einheimisch (hier entstanden), endemisch (nur hier vorkommend) oder durch menschliche Aktivität eingeführt wurde.

Heimisch

TrendRichtung der Veränderung der Populationsgröße: zunehmend, stabil, abnehmend oder unbekannt.

Abnehmend

FortpflanzungJahreszeit, in der sich diese Art typischerweise fortpflanzt oder blüht.

Ganzjährig

RollePosition in der Nahrungskette: Produzent, Herbivore, Karnivore, Omnivore, Zersetzer oder Parasit.

Fleischfresser

SichtungenOb diese Art in den letzten Jahren in Costa Rica in freier Wildbahn beobachtet wurde.

Ja

LebensraumÜberblick über die spezifischen Ökosysteme und Umgebungen, in denen diese Art in Costa Rica vorkommt. Mehrsprachig

Bewohnt tropische und warm-gemäßigte Meere weltweit.

VerhaltenMuster der täglichen Aktivität, Bewegung, Territorialnutzung, Nahrungssuche und saisonale Verhaltensänderungen. Mehrsprachig

Stark wandernde Art.

Soziale AktivitätSozialstruktur: ob die Art einzelgängerisch, paarweise oder in Kolonien lebt; Hierarchie und Kommunikation. Mehrsprachig

Im Allgemeinen einzelgängerisch.

ErnährungsgildeWas die Art frisst, wie sie auf Nahrungssuche geht oder jagt, und ihre Rolle als Konsument im Nahrungsnetz. Mehrsprachig

Filterfressender Fleischfresser.

Details zur NahrungsketteSpezifische Interaktionen in lokalen Nahrungsnetzen: Beutetiere, Prädatoren, Konkurrenten. Mehrsprachig

Ernährt sich hauptsächlich von Plankton.

FortpflanzungsverhaltenPaarungsstrategien, Balzverhalten, Nist- oder Laichverhalten und elterliche Fürsorge. Mehrsprachig

Ovovivipar.

Körpermaße

Länge (cm)

550.0 - 1880.0 cm

Gewicht (g)

100.00 kg - 20000.00 kg

NachkommenTypische Anzahl von Jungtieren (Lebendgeburten, Eier oder Samen) pro Fortpflanzungsereignis oder Brutsaison.100 - 300
GeschlechtsdimorphismusBeobachtbare körperliche Unterschiede zwischen Männchen und Weibchen der gleichen Art (Größe, Färbung, Merkmale).Ja

Lebenserwartung

GeschlechtsreifeAlter, in dem das Individuum zum ersten Mal fortpflanzungsfähig wird.

25 - 30 Jahre

TragzeitDauer von der Befruchtung bis zur Geburt (Säugetiere) oder zum Schlüpfen (eierlegende Arten).

365 - 730

Lebenserwartung GeschätztErwartete Lebensdauer von der Geburt bis zum natürlichen Tod unter Wildbedingungen.
Männchen60 - 100 Jahre
Weibchen60 - 100 Jahre

GeschlechtsdimorphismusPhysische Unterschiede in Größe, Färbung oder Morphologie zwischen Männchen und Weibchen.

Männchen Mehrsprachig

Männchen haben Klasper.

Weibchen Mehrsprachig

Weibchen haben keine Klasper.

AnpassungenErbliche Merkmale, die das Überleben und die Fortpflanzung der Art in ihrer Umgebung verbessern. Mehrsprachig

Verwendet einen spezialisierten Filterapparat.

BedrohungenDokumentierte Druckfaktoren, die die Population verringern: Habitatverlust, Jagd, Krankheiten, Klimawandel, invasive Arten. Mehrsprachig

Gezielter und beiläufiger Fischfang.

FaktenÜberraschende oder bemerkenswerte Fakten, die das Einzigartige oder ökologisch Bedeutsame dieser Art hervorheben. Mehrsprachig

Sie sind sanfte Riesen und stellen keine Bedrohung für Menschen dar.