Costa Rica Species
AnimaliaHöchster Rang in der Taxonomie. Fasst alles Leben in Domänen zusammen: Animalia, Plantae, Fungi usw.IUCN LCInternationale Union für die Erhaltung der Natur — weltweite Autorität zum Aussterberisiko von Arten. — Nicht gefährdet — weit verbreitet und häufig; kein unmittelbares Aussterberisiko.In BearbeitungAktueller Stand dieses Eintrags im redaktionellen Überprüfungsablauf. Kürzliche Sichtung

Anolis intermedius

Intermediärer Anolis

Taylor, 1956

Texte Mehrsprachig
Eine mittelgroße Eidechse mit schlankem Körper, körnigen Schuppen und einem großen, farbenfrohen Kehlsack, der zur Kommunikation dient.

Hinzugefügt von

Anonymer Kurator

Geprüft von

In Prüfung

Andere NamenRegionale und mehrsprachige Namen, die für diese Art in verschiedenen Ländern und Sprachen verwendet werden.

Intermediate AnoleAnolis intermedio

TaxonomieBiologische Klassifikation, die diese Art im Lebensbaum von Reich bis Gattung einordnet.

StamRang unter dem Reich. Fasst Organismen mit gleichem Grundbauplan zusammen (z.B. Chordata = Wirbeltiere und einige Wirbellose).Arthropoda
KlasseRang unter dem Stamm. Unterteilung nach strukturellen Merkmalen (z.B. Mammalia, Aves, Reptilia, Insecta).Reptilia
OrdnungRang unter der Klasse. Fasst verwandte Familien mit gemeinsamer Abstammung zusammen (z.B. Carnivora, Primates).Squamata
FamilieRang unter der Ordnung. Fasst eng verwandte Gattungen zusammen (z.B. Felidae = Katzen, Canidae = Hunde).Dactyloidae
GattungRang direkt über der Art. Das erste Wort des zweiteiligen wissenschaftlichen Namens.Anolis
Taxonomische AutoritätWissenschaftler, der diese Art zuerst formal beschrieben und veröffentlicht hat, gefolgt vom Erscheinungsjahr.Taylor, 1956
Vollständigkeit des Eintrags
94%
Demnächst

Ökologie & StatusWie diese Art lebt: Habitat, Ernährung, Verhalten, Populationsstatus und Rolle in ihrem Ökosystem.

HerkunftOb die Art einheimisch (hier entstanden), endemisch (nur hier vorkommend) oder durch menschliche Aktivität eingeführt wurde.

Heimisch

TrendRichtung der Veränderung der Populationsgröße: zunehmend, stabil, abnehmend oder unbekannt.

Stabil

FortpflanzungJahreszeit, in der sich diese Art typischerweise fortpflanzt oder blüht.

Ganzjährig

RollePosition in der Nahrungskette: Produzent, Herbivore, Karnivore, Omnivore, Zersetzer oder Parasit.

Insektenfresser

SichtungenOb diese Art in den letzten Jahren in Costa Rica in freier Wildbahn beobachtet wurde.

Ja

LebensraumÜberblick über die spezifischen Ökosysteme und Umgebungen, in denen diese Art in Costa Rica vorkommt. Mehrsprachig

Häufig in Nebelwäldern und Hochlandgebieten anzutreffen, oft auf Baumstämmen oder Ästen sitzend.

VerhaltenMuster der täglichen Aktivität, Bewegung, Territorialnutzung, Nahrungssuche und saisonale Verhaltensänderungen. Mehrsprachig

Tagaktive, baumbewohnende Eidechse, die die meiste Zeit aktiv in Bäumen verbringt.

Soziale AktivitätSozialstruktur: ob die Art einzelgängerisch, paarweise oder in Kolonien lebt; Hierarchie und Kommunikation. Mehrsprachig

Territorial; Männchen zeigen sich und verteidigen ihr Revier gegen andere Männchen.

ErnährungsgildeWas die Art frisst, wie sie auf Nahrungssuche geht oder jagt, und ihre Rolle als Konsument im Nahrungsnetz. Mehrsprachig

Insektenfresser.

Details zur NahrungsketteSpezifische Interaktionen in lokalen Nahrungsnetzen: Beutetiere, Prädatoren, Konkurrenten. Mehrsprachig

Insektenfresser: ernährt sich von einer Vielzahl kleiner Insekten und wirbelloser Tiere in den Baumkronen.

FortpflanzungsverhaltenPaarungsstrategien, Balzverhalten, Nist- oder Laichverhalten und elterliche Fürsorge. Mehrsprachig

Eierlegend; Weibchen legen Eier in versteckten, feuchten Spalten ab.

Körpermaße

Länge (cm)

5.0 - 8.0 cm

Gewicht (g)

3 g - 8 g

NachkommenTypische Anzahl von Jungtieren (Lebendgeburten, Eier oder Samen) pro Fortpflanzungsereignis oder Brutsaison.1 - 1
GeschlechtsdimorphismusBeobachtbare körperliche Unterschiede zwischen Männchen und Weibchen der gleichen Art (Größe, Färbung, Merkmale).Ja

Lebenserwartung

GeschlechtsreifeAlter, in dem das Individuum zum ersten Mal fortpflanzungsfähig wird.

1 - 2 Jahre

TragzeitDauer von der Befruchtung bis zur Geburt (Säugetiere) oder zum Schlüpfen (eierlegende Arten).

30 - 45

Lebenserwartung GeschätztErwartete Lebensdauer von der Geburt bis zum natürlichen Tod unter Wildbedingungen.
Männchen3 - 5 Jahre
Weibchen3 - 5 Jahre

GeschlechtsdimorphismusPhysische Unterschiede in Größe, Färbung oder Morphologie zwischen Männchen und Weibchen.

Männchen Mehrsprachig

Männchen sind größer und besitzen einen viel lebhafteren und größeren Kehlsack.

Weibchen Mehrsprachig

Weibchen sind kleiner mit kleineren, weniger farbenfrohen Kehlsäcken.

AnpassungenErbliche Merkmale, die das Überleben und die Fortpflanzung der Art in ihrer Umgebung verbessern. Mehrsprachig

Haftzehen mit Klebelamellen zum vertikalen Klettern; Fähigkeit, die Farbe zur Thermoregulation leicht zu ändern.

BedrohungenDokumentierte Druckfaktoren, die die Population verringern: Habitatverlust, Jagd, Krankheiten, Klimawandel, invasive Arten. Mehrsprachig

Habitatfragmentierung, Abholzung von Nebelwäldern und Empfindlichkeit gegenüber dem Klimawandel.

FaktenÜberraschende oder bemerkenswerte Fakten, die das Einzigartige oder ökologisch Bedeutsame dieser Art hervorheben. Mehrsprachig

Der Kehlsack ist für jede Art einzigartig und spielt eine entscheidende Rolle bei der Partnerwahl und der Revierverteidigung.