Costa Rica Species
Galictis vittata
AnimaliaIUCN LCIn Bearbeitung Kürzliche Sichtung

Galictis vittata

Großgrison

(Schreber, 1776)

Texte Mehrsprachig
Der Großgrison ist ein marderartiges Raubtier mit einem auffälligen Farbmuster: Die Unterseite, Beine und das Gesicht sind schwarz, der Rücken ist hellgrau, getrennt durch ein markantes weißes Stirnband.

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Julia Trouin

Taxonomie

StamChordata
KlasseMammalia
OrdnungCarnivora
FamilieMustelidae
GattungGalictis
Taxonomische Autorität(Schreber, 1776)

Ökologie & Status

Herkunft

Heimisch

Trend

Abnehmend

Fortpflanzung

Ganzjährig

Rolle

Fleischfresser

Sichtungen

Ja

Lebensraum Mehrsprachig

Lebt in tropischen Tieflandwäldern, oft in der Nähe von Flüssen, Seen und Sumpfgebieten.

Verhalten Mehrsprachig

Tagaktiv und erstaunlich sozial. Jagen oft paarweise oder in kleinen Familienverbänden, wobei sie durch ständiges Grunzen kommunizieren.

Soziale Aktivität Mehrsprachig

Sozial. Wird oft paarweise oder in kleinen Familiengruppen beobachtet.

Ernährungsgilde Mehrsprachig

Fleischfresser.

Details zur Nahrungskette Mehrsprachig

Mittelgroßes Raubtier. Frisst Nagetiere, Echsen, Fische und Frösche. Beute von Jaguaren, Pumas und großen Greifvögeln.

Fortpflanzungsverhalten Mehrsprachig

Tragzeit ca. 39-40 Tage. 1-4 blinde Junge werden in einer Erdhöhle (oft in Wassernähe) geboren.

Körpermaße

Länge (cm)

45.0 - 60.0 cm

Gewicht (g)

1.50 kg - 3.80 kg

Nachkommen1 - 4
GeschlechtsdimorphismusJa

Lebenserwartung

Geschlechtsreife

10 - 12 Monate

Tragzeit

39 - 41

Lebenserwartung Geschätzt
Männchen5 - 10 Jahre
Weibchen5 - 10 Jahre

Geschlechtsdimorphismus

Männchen Mehrsprachig

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Weibchen Mehrsprachig

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Anpassungen Mehrsprachig

Schwimmhäute zwischen den Zehen machen ihn zu einem hervorragenden Schwimmer in Flüssen und Sümpfen.
Röhrenförmiger Körperbau, um in die Erdbauten von Beutetieren einzudringen.

Bedrohungen Mehrsprachig

Oft von Bauern getötet, da er manchmal in Geflügelställe eindringt.
Lebensraumzerschneidung und hohes Risiko für Verkehrsunfälle.

Fakten Mehrsprachig

Wurde historisch von Ureinwohnern gezähmt und ähnlich wie Frettchen zur Nagetierjagd eingesetzt.
Das kontrastreiche Farbmuster dient wahrscheinlich als Warnung (Aposematismus) an Feinde.