
Pelecanus occidentalis
Braunpelikan
Linnaeus, 1766
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Julia Trouin
TaxonomieBiologische Klassifikation, die diese Art im Lebensbaum von Reich bis Gattung einordnet.
Ökologie & StatusWie diese Art lebt: Habitat, Ernährung, Verhalten, Populationsstatus und Rolle in ihrem Ökosystem.
HerkunftOb die Art einheimisch (hier entstanden), endemisch (nur hier vorkommend) oder durch menschliche Aktivität eingeführt wurde.
Heimisch
TrendRichtung der Veränderung der Populationsgröße: zunehmend, stabil, abnehmend oder unbekannt.
Zunehmend
FortpflanzungJahreszeit, in der sich diese Art typischerweise fortpflanzt oder blüht.
Ganzjährig
RollePosition in der Nahrungskette: Produzent, Herbivore, Karnivore, Omnivore, Zersetzer oder Parasit.
Fleischfresser
SichtungenOb diese Art in den letzten Jahren in Costa Rica in freier Wildbahn beobachtet wurde.
Ja
LebensraumÜberblick über die spezifischen Ökosysteme und Umgebungen, in denen diese Art in Costa Rica vorkommt. Mehrsprachig
Streng küstengebunden. Bewohnt Strände, Flussmündungen, Mangroven, Buchten und flache Meeresgewässer; wagt sich selten auf das offene Meer oder in Süßwassergewässer.VerhaltenMuster der täglichen Aktivität, Bewegung, Territorialnutzung, Nahrungssuche und saisonale Verhaltensänderungen. Mehrsprachig
Eine sehr gesellige Art. Sie verbringen einen Großteil des Tages damit, sich in Gruppen auf Felsen, Pfeilern oder Sandbänken auszuruhen. Sie fliegen in linearen oder 'V'-Formationen sehr nah an der Wasseroberfläche, um Luftströmungen zu nutzen.Soziale AktivitätSozialstruktur: ob die Art einzelgängerisch, paarweise oder in Kolonien lebt; Hierarchie und Kommunikation. Mehrsprachig
Extrem sozial; sie nisten in großen, dichten Kolonien, jagen in Gruppen und ruhen gemeinsam.ErnährungsgildeWas die Art frisst, wie sie auf Nahrungssuche geht oder jagt, und ihre Rolle als Konsument im Nahrungsnetz. Mehrsprachig
Spezialisierter Fischfresser. Wendet die Sturztauchtechnik an, um Oberflächenfische wie Sardinen, Sardellen und Meeräschen zu fangen.Details zur NahrungsketteSpezifische Interaktionen in lokalen Nahrungsnetzen: Beutetiere, Prädatoren, Konkurrenten. Mehrsprachig
Sie sind marine Raubtiere auf mittlerer Ebene, die große Populationen kleiner bis mittelgroßer pelagischer Fische kontrollieren, die nahe der Oberfläche schwärmen.FortpflanzungsverhaltenPaarungsstrategien, Balzverhalten, Nist- oder Laichverhalten und elterliche Fürsorge. Mehrsprachig
Monogam während der Brutzeit. Sie nisten in Kolonien und bauen Zweignester in Bäumen (wie Mangroven) oder flache Nester auf dem Boden isolierter Inseln. Beide Elternteile bebrüten die Eier abwechselnd, um Schatten oder Wärme zu spenden.Körpermaße
Länge (cm)
100.0 - 137.0 cm
Gewicht (g)
2.70 kg - 4.00 kg
Lebenserwartung
GeschlechtsreifeAlter, in dem das Individuum zum ersten Mal fortpflanzungsfähig wird.
3 - 5 Jahre
TragzeitDauer von der Befruchtung bis zur Geburt (Säugetiere) oder zum Schlüpfen (eierlegende Arten).
28 - 30
