Costa Rica Species
Miltoniopsis roezlii
PlantaeHöchster Rang in der Taxonomie. Fasst alles Leben in Domänen zusammen: Animalia, Plantae, Fungi usw.IUCN NEInternationale Union für die Erhaltung der Natur — weltweite Autorität zum Aussterberisiko von Arten. — Nicht bewertet — noch nicht nach den Kriterien der Roten Liste der IUCN bewertet.In BearbeitungAktueller Stand dieses Eintrags im redaktionellen Überprüfungsablauf. Kürzliche Sichtung

Miltoniopsis roezlii

Stiefmütterchen-Orchidee

(W.Bull) God.-Leb.

Texte Mehrsprachig
Eine epiphytische Orchideenart, die sich durch gruppierte, abgeflachte, eiförmige Pseudobulben auszeichnet, von denen jede ein einzelnes, blassgrünes, linealisch-lanzettliches Blatt trägt. Der Blütenstand bringt große, duftende weiße Blüten mit purpurroten Flecken an der Basis der Blütenblätter und einen gelben Kallus hervor.

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Julia Trouin

TaxonomieBiologische Klassifikation, die diese Art im Lebensbaum von Reich bis Gattung einordnet.

StamRang unter dem Reich. Fasst Organismen mit gleichem Grundbauplan zusammen (z.B. Chordata = Wirbeltiere und einige Wirbellose).Tracheophyta
KlasseRang unter dem Stamm. Unterteilung nach strukturellen Merkmalen (z.B. Mammalia, Aves, Reptilia, Insecta).Liliopsida
OrdnungRang unter der Klasse. Fasst verwandte Familien mit gemeinsamer Abstammung zusammen (z.B. Carnivora, Primates).Asparagales
FamilieRang unter der Ordnung. Fasst eng verwandte Gattungen zusammen (z.B. Felidae = Katzen, Canidae = Hunde).Orchidaceae
GattungRang direkt über der Art. Das erste Wort des zweiteiligen wissenschaftlichen Namens.Miltoniopsis
Taxonomische AutoritätWissenschaftler, der diese Art zuerst formal beschrieben und veröffentlicht hat, gefolgt vom Erscheinungsjahr.(W.Bull) God.-Leb.
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Ökologie & StatusWie diese Art lebt: Habitat, Ernährung, Verhalten, Populationsstatus und Rolle in ihrem Ökosystem.

HerkunftOb die Art einheimisch (hier entstanden), endemisch (nur hier vorkommend) oder durch menschliche Aktivität eingeführt wurde.

Heimisch

TrendRichtung der Veränderung der Populationsgröße: zunehmend, stabil, abnehmend oder unbekannt.

Unbekannt

RollePosition in der Nahrungskette: Produzent, Herbivore, Karnivore, Omnivore, Zersetzer oder Parasit.

Pflanzenfresser

WuchsformPhysische Form und Struktur der Pflanze: Baum, Strauch, Kraut, Kletterpflanze, Epiphyt, aquatisch usw.

--

BlatttypBlatteigenschaften: laubabwerfend (saisonaler Blattfall), immergrün, einfach, zusammengesetzt, nadelförmig usw.

--

BlütezeitJahreszeit, in der sich diese Art typischerweise fortpflanzt oder blüht.

Ganzjährig

SichtungenOb diese Art in den letzten Jahren in Costa Rica in freier Wildbahn beobachtet wurde.

Ja

LebensraumÜberblick über die spezifischen Ökosysteme und Umgebungen, in denen diese Art in Costa Rica vorkommt. Mehrsprachig

Heimisch in den feuchten, warmen bis gemäßigten tropischen Wäldern von Kolumbien, Panama und Ecuador. Sie wächst hauptsächlich epiphytisch auf moosbedeckten Baumstämmen und Ästen in schattigen, feuchten Flusstälern in Höhenlagen zwischen 300 und 1000 Metern.

Licht- & WasserbedarfLichtintensität und Feuchtigkeitsgehalt, die diese Pflanze zum Wachsen und Reproduzieren benötigt. Mehrsprachig

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VerhaltenMuster der täglichen Aktivität, Bewegung, Territorialnutzung, Nahrungssuche und saisonale Verhaltensänderungen. Mehrsprachig

Als Epiphyt lebt sie verankert auf Bäumen, ohne diese zu parasitieren. Sie verlässt sich auf Regen, hohe Luftfeuchtigkeit und Luftströmungen, um Nährstoffe über ihre spezialisierten, mit Velamen bedeckten Wurzeln aufzunehmen.

Toxizität / NutzungVorhandene Giftstoffe und dokumentierte Auswirkungen auf Menschen oder andere Organismen. Mehrsprachig

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Körpermaße

Länge (cm)

25.0 - 40.0 cm

FortpflanzungsstrukturenBlüten, Früchte und Samen: Fortpflanzungsorgane und ihr saisonales Erscheinen.

Blumenfotos (Max 2)

Kein Bild

Fruchtfotos (Max 2)

Kein Bild

AnpassungenErbliche Merkmale, die das Überleben und die Fortpflanzung der Art in ihrer Umgebung verbessern. Mehrsprachig

Besitzt Pseudobulben, die Wasser und Nährstoffe speichern, sodass die Pflanze kurze, vorübergehende Trockenperioden trotz fehlender dicker Blätter überstehen kann.
Verströmt einen kräftigen, süßen Duft, der an Rosen erinnert, um bestimmte bestäubende Insekten im dichten, schattigen Unterholz des Waldes anzulocken.

BedrohungenDokumentierte Druckfaktoren, die die Population verringern: Habitatverlust, Jagd, Krankheiten, Klimawandel, invasive Arten. Mehrsprachig

Übermäßige Entnahme aus der Natur für den internationalen kommerziellen Orchideenhandel aufgrund ihrer hochattraktiven und einzigartig gemusterten, stiefmütterchenartigen Blüten.
Schwere Lebensraumfragmentierung durch Entwaldung, landwirtschaftliche Expansion und Holzeinschlag in ihren spezifischen andinen Tiefland-Nebelwaldgebieten.

FaktenÜberraschende oder bemerkenswerte Fakten, die das Einzigartige oder ökologisch Bedeutsame dieser Art hervorheben. Mehrsprachig

Diese Art ist bemerkenswert als einer der wichtigsten wärmetoleranten Vorfahren, der intensiv in der künstlichen Hybridisierung zur Züchtung moderner kommerzieller Hybriden eingesetzt wurde.