
Baryphthengus martii
Zimtmotmot
(Spix, 1824)
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Julia Trouin
TaxonomieBiologische Klassifikation, die diese Art im Lebensbaum von Reich bis Gattung einordnet.
Ökologie & StatusWie diese Art lebt: Habitat, Ernährung, Verhalten, Populationsstatus und Rolle in ihrem Ökosystem.
HerkunftOb die Art einheimisch (hier entstanden), endemisch (nur hier vorkommend) oder durch menschliche Aktivität eingeführt wurde.
Heimisch
TrendRichtung der Veränderung der Populationsgröße: zunehmend, stabil, abnehmend oder unbekannt.
Abnehmend
FortpflanzungJahreszeit, in der sich diese Art typischerweise fortpflanzt oder blüht.
Trockenzeit
RollePosition in der Nahrungskette: Produzent, Herbivore, Karnivore, Omnivore, Zersetzer oder Parasit.
Allesfresser
SichtungenOb diese Art in den letzten Jahren in Costa Rica in freier Wildbahn beobachtet wurde.
Ja
LebensraumÜberblick über die spezifischen Ökosysteme und Umgebungen, in denen diese Art in Costa Rica vorkommt. Mehrsprachig
Ein strikter Waldbewohner, der das dunkle Unterholz und die mittlere Schicht feuchter tropischer Regenwälder und Schluchten in den Tiefländern bevorzugt.VerhaltenMuster der täglichen Aktivität, Bewegung, Territorialnutzung, Nahrungssuche und saisonale Verhaltensänderungen. Mehrsprachig
Lauerjäger. Sitzt stundenlang reglos auf einem Ast. Erspäht er Beute, stürzt er sich darauf, packt sie und schlägt sie dann hart gegen den Ast, um sie zu töten oder weich zu machen.Soziale AktivitätSozialstruktur: ob die Art einzelgängerisch, paarweise oder in Kolonien lebt; Hierarchie und Kommunikation. Mehrsprachig
Lebt meist einzelgängerisch oder in festen Paaren. Scheu und ruhig; schließt sich keinen gemischten Vogelschwärmen an.ErnährungsgildeWas die Art frisst, wie sie auf Nahrungssuche geht oder jagt, und ihre Rolle als Konsument im Nahrungsnetz. Mehrsprachig
Allesfresser / Lauerjäger.Details zur NahrungsketteSpezifische Interaktionen in lokalen Nahrungsnetzen: Beutetiere, Prädatoren, Konkurrenten. Mehrsprachig
Allesfresser mit großem Appetit: Jagt neben riesigen Insekten auch kleine Frösche, Echsen und Krabben. Frisst zudem Palmfrüchte. Wichtiger Samenverbreiter.FortpflanzungsverhaltenPaarungsstrategien, Balzverhalten, Nist- oder Laichverhalten und elterliche Fürsorge. Mehrsprachig
Monogam. Beide Eltern graben einen 2 bis 5 Meter langen, horizontalen Tunnel in steile Lehmwände. 3-4 weiße Eier werden ohne Nistmaterial auf den Boden gelegt. Beide brüten (21 Tage).Körpermaße
Länge (cm)
42.0 - 46.0 cm
Gewicht (g)
150 g - 200 g
Lebenserwartung
GeschlechtsreifeAlter, in dem das Individuum zum ersten Mal fortpflanzungsfähig wird.
12 - 24 Monate
TragzeitDauer von der Befruchtung bis zur Geburt (Säugetiere) oder zum Schlüpfen (eierlegende Arten).
20 - 22
